Herzlich Willkommen auf der Homepage der Graswurzelbewegung Maria 2.0 Nieder-Olm

Wir laden herzlich ein,

  • gemeinsam eine lebendige Kirche zu sein, die niemanden ausschließt,
  • mitzumachen und dabei zu sein,
  • sich mit Ideen und Freude einzubringen

und freuen uns auf viele gute, intensive, bereichernde und kraftspendende Begegnungen!


Kontakt zu Maria 2.0 Nieder-Olm

info@mariazweipunktnull-nieder-olm.de

0151 40770106





Wir tanzen traditionelle Volkstänze, hauptsächlich aus westeuro-päischen Regionen, mal ruhig, mal schnell. Wir lernen ein vielfältiges Repertoire kennen, machen abwechslungsreiche Erfahrungen mit Reihen- & Kreistänzen, Mixern, Paartänzen etc. 

Jede tanzinteressierte Person ist willkommen, Tanzerfahrung ist von Vorteil, aber nicht dringend erforderlich. Das gemeinsame Tanzen soll Freude bereiten und Körper, Seele & Geist gut tun!

Angeboten werden Abende, die einzeln oder auch aufeinander auf-bauend besucht werden können. Bei Interesse gibt es Infos zu   Folk-Tanzmöglichkeiten im Rhein-Main-Gebiet. Ein kleines Folk-Tanzfest zum Abschluss im Freien wäre gegebenenfalls (mit Musiker:innen) möglich. Willkommen sind auch interessierte Musizierende mit Instrumenten für Melodiespiel, Begleitung oder Rhythmus. Bitte vorab Kontaktaufnahme wegen Noten!

Termine: 8. April, 13. Mai, 10. Juni, 8. Juli 2025, 19.00-20.30 Uhr, Altes Rathaus, Pariser Str. 101, Nieder-Olm

Kostenbeitrag: 4,50 € / pro Abend pro Person

Bitte mitbringen: Bequeme Schuhe und Kleidung, Getränk.

Max. Teilnehmer:innen: 16

Ansprechpartnerin/ Tanzleiterin: Karin Jakubassa-Krämer

Anmeldung: info@mariazweipunktnull-nieder-olm.de; 015140770106



Herzliche Einladung zur Mitfeier der Gottesdienste in der Karwoche und an Ostern!


„Solche Abende verändern das Gesicht der Welt!“ – besser konnte man es nicht ausdrücken als mit den Worten, mit denen Beate Berdel-Mantz in unserer whatsapp-Gruppe das gemeinsame Fastenbrechen – Iftar zusammenfasste. Beim Gesprächsabend über „Allah, Gott und die Welt“ im vergangenen Oktober entstand die Idee, gemeinsam mit unseren muslimischen Mitbürger:innen im Ramadan zum Fastenbrechen einzuladen… zumal der Fastenmonat in diesem Jahr mehr oder weniger zeitgleich mit der christlichen Fastenzeit stattfand. 

Gesagt – getan … ein Termin war schnell gefunden und so fand diese Aktion Einzug in unser Jahresprogramm.

Zwei/drei Tage vor dem 23. März hatten wir dann jedoch das Gefühl, dass das Interesse an gar nicht so groß ist – um dann doch wieder vom Gegenteil überrascht zu werden. Der Saal im Camarahaus war mit über 100 Personen proppenvoll. 

Der Abend startete mit Infos über den Ramadan und die Fastenzeit … anschließend konnten alle bei einem entsprechendem Quiz ihr Wissen testen. Ein Ney-Spieler (Ney: türkisches Instrument/Flöte aus Schilfrohr) brachte seine musikalischen Künste dar… bevor mit Beginn des Sonnenuntergangs das Fastenbrechen selbst durch einen Gebetsruf und ein Dankgebet begann.  

Für das Büffet brachten alle etwas mit, sodass der Tisch reich gedeckt war mit den unterschiedlichsten herzhaften und süßen Speisen. 

Das Wichtigste aber war sicherlich das Kennenlernen, waren die Gespräche und das Miteinander in der Gewissheit, dass wir alle zu dieser einen Menschheitsfamilie gehören. 

– in unserer heutigen Zeit, in den (welt)politischen Unsicherheiten, in den Sorgen um unsere Zukunft, „verändern solche Abende das Gesicht der Welt!“ Danke an alle, die dabei waren!


Andacht für den Frieden - anlässlich des 3. Jahrestages des Krieges in der Ukraine

Maria 2.0 Gottesdienst zum Jahresbeginn

„So will ich mit euch gehen in ein neues Jahr…“ unter diesem Thema stand der Gottesdienst zum Jahresanfang, zu dem Maria 2.0 Nieder-Olm eingeladen hatte. Erstmals fand dieser Gottesdienst - den wir mit Pfr. Hubert Hilsbos als Eucharistie feierten - an einem Sonntag um 17.00 Uhr statt. Es scheint keine schlechte Zeit zu sein, denn etwa 100 Frauen und Männer kamen und feierten mit.

In seinem Brief an die Gemeinde in Korinth schreibt der Apostel Paulus:

Ihr zeigt ja selbst, dass ihr ein Brief von Christus seid, ausgefertigt durch unseren Dienst, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, eingeprägt nicht in Steintafeln, sondern in menschliche Herzen.Was schreiben wir dem neuen Jahr? Was hoffen wir? Was erwarten wir? Was befürchten wir? Was ist meine Haltung? Wie möchte ich das Jahr gestalten, sodass es Spuren hinterlässt in den Herzen meiner Mitmenschen? Jede:r war eingeladen, sich selbst diese (oder andere Fragen) in einem persönlichen Brief zu beantworten. Etwa Mitte des Jahres werden diese Briefe dann per Post ihre/n Schreiber/in erreichen.

Danke an Manfred Götz an der Orgel und der Musikgruppe für die musikalische Mitgestaltung und danke natürlich allen, die mitgefeiert haben!


Das (schein)heilige Jahr 2025 - ein satirischer Kalender der bundesweiten Maria 2.0 Gruppen!

Pressemeldung:

Das Jahr 2025 ist in der römisch-katholischen Kirche etwas Besonderes: alle 25 Jahre wird ein Heiliges Jahr ausgerufen und 2025 ist es wieder soweit: Seit Weihnachten 2024 gibt es bis zum 6.1.2026 die Möglichkeit unter dem Motto „Pilger der Hoffnung“ daran teilzunehmen.

Dieses Motto aufgreifend bringt die deutschlandweite Reformbewegung von Maria 2.0 wiederholt die Hoffnung zum Ausdruck auf eine neue, bessere und jesuanische Kirche, in der alle Menschen gleichberechtigt sind.

Dazu begleitet eine satirische Aktion das Heilige Jahr - inklusive sprechendem Wortspiel: Für 2025 hat die Gruppe einen digitalen Kalender zusammengestellt – 2025 als (schein)heiliges Jahr.

Vieles in der römisch-katholischen Kirche ist nach wie vor reformbedürftig, findet Maria 2.0. Mit Hilfe von 12 Karikaturen soll für jeden Monat eine Schräglage der Kirche überspitzt dargestellt werden. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Künstlern1 entstand so ein bunter Strauß an witzigen Karikaturen. „Wie so oft bleibt einem aber beim Nachdenken über die Darstellung das Lachen im Halse stecken“, so die Mitglieder der Reformgruppe. „Wir wollen aufzeigen, dass Verantwortliche der Kirche oft Aussagen tätigen, die total schräg sind. Zudem werden Forderungen an Außenstehende formuliert, die im eigenen System selbst nicht umgesetzt werden.“ „Bestes Beispiel“, so eine Mit-Aktivistin, „sind die Aufforderungen des Papstes an politisch Verantwortliche, die Menschenrechte zu achten. Dabei gelten die im eigenen Laden auch nicht!“ Auf diese Doppelmoral will die Aktion zum (schein)heiligen Jahr der Reforminitiative aufmerksam machen – und das einmal nicht mit Streik und Protest, sondern mit unterhaltsamen Karikaturen.

1 beteiligte Karikaturisten: Gerhard Mester, Thomas Plaßmann, Klaus Stuttmann

 Maria 2.0 – Arbeitsgruppe Kalender zum (schein)heiligen Jahr
Andrea Büttner, Claudia Spieler, Margit Wehner, Silke Weihing, Altfrid Norpoth



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